Imagefilm - Sprecherdatei.de

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Wir bieten 20 Jahre Erfahrung, 6 professionelle Tonstudios, 24 Stunden Service, 5000 Topsprecher in 55 Sprachen, riesiges Soundarchiv, schnelle Bearbeitung und erstklassige Beratung


Wir liefern den Synchronsprecher, Sprecher und wenn gewünscht auch den Ton für Ihren Film oder Ihre Audioproduktion. Wir produzieren und mastern Ihre Hörspiele, Podcasts und Hörbücher. Wir mischen Dokumentationen, Spots und nehmen Sprecher in 55 Sprachen auf. Ob für Computerspiele, Webvideos oder Telefonansagen, wir haben die perfekten Möglichkeiten geschaffen.

Unsere Tonstudios bieten wir Ihnen zu attraktiven Konditionen an. Wir produzieren in technisch professionellen Tonstudios und gemütlichen Kabinen mit Tageslicht und sehr guter Belüftung, damit Ihr Produkt so klingt wie Sie es erwarten und es sich wünschen. Oft sogar noch viel viel besser.

Sprecher-preise - Kosten für Sprecher

Entwicklung, Beratung und Betreuung für ihr Projekt. Wichtige Informationen für Auftraggeber und Sprecher - Teil 1/4 - Teil 2/4 - Teil 3/4 - Teil 4/4

 

Sie haben eventuell eine interessante Idee, ein Buch oder gar einen Werbetext und verfolgen vielleicht den Gedanken, daraus auch eine Audioaufnahme entstehen zu lassen. Sie produzieren gerade einen Image- oder Erklärfilm, eine Telefonansage, Radio oder TV Spot? Eventuell stellen Sie sogar nachfolgende Fragen: Was müsste ich hierbei alles beachten? - Und was würde mich solch ein Projekt überhaupt kosten? Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen und helfen Ihnen ebenso selbstverständlich, wenn es darum geht, Ihre geplanten Sprachaufnahmen zu kalkulieren, zu organisieren und zu realisieren: +49 (0)30 26 55 17 63

 

Welches Honorar fällt für einen Sprecher an? Wie kalkuliert man Sprechergagen für ein Projekt? Warum sind die Gagen oft so unterschiedlich? Was sind überhaupt Nutzungsrechte? Wieso spielt die Nutzungsdauer eine Rolle? Welche Nebenkosten gibt es? Wir bieten Ihnen die Antworten auf alle diese Fragen - indem wir den Stoff oder Ihre Idee auf die am besten geeignete Umsetzung prüfen, oder sogar - auf Wunsch exklusiv für Sie - einen professionellen Projektablauf nach Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen erstellen. Selbstverständlich informieren wir Sie stets im Vorfeld, welche Kosten jeweils auf Sie zukommen werden. Und wenn Sie neue Anregungen suchen oder spannende Projekte auf die Beine stellen möchten, stehen wir Ihnen natürlich auch mit viel eigenem Erfahrungspotential und künstlerischer Kreativität zur Seite. So können Sie von unseren langjährigen Berufserfahrungen erheblich profitieren.

 

Folgende Kriterien bestimmen zunächst die Gagenvorstellungen eines Sprechers. Diese Hinweise und Fragen dienen Ihnen als potentieller Auftraggeber (aber auch allen Sprechern) für eine erste Orientierung. Erstellen Sie sich für Ihr eigenes Projekt aus diesen unterschiedlichen Kriterien eine Auswahlliste (Pick List), die Sie nach und nach für Ihr Projekt abarbeiten:


1. Der Sprecher
Grundsätzlich ist jeder Sprecher Herr über seine Stimme und kann immer selbst entscheiden, zu welchem Preis er seine Stimme zur Verfügung stellt. Er ist zu nichts verpflichtet und wählt danach aus, was ihn interessiert, beruflich voran bringt oder gut bezahlt wird. Gibt es kaum Alternativen zu seiner Stimme, weil sie einzigartig und markant ist oder eine seltenere Fremdsprache bedient wird, wird sich auch das in seinen persönlichen Gagenvorstellungen wiederspiegeln.

 

2. Das Umfeld
Wer ist der Kunde? Wo soll eine Aufnahme stattfinden? Warum wurde eine Stimme ausgewählt? Wie gut und wie weit ist das Projekt schon vorbereitet? Kommt der Job zustande, wenn man sich einigt oder soll noch gecastet werden? Hat der Sprecher bereits schon ähnliche Aufträge ausgeführt oder gar für selbiges Produkt gesprochen?

 

3. Umfang des Auftrages
Wie lange wird die Aufnahme dauern? Wie viele Minuten wird das Endprodukt haben? Werden mehrere Tage aufgenommen und muss der Sprecher seinen Wohnort verlassen? Wird eine intensive Vorbereitung benötigt? Wird ohne Bild oder mit Bild gesprochen? Eventuell Zeit-synchron oder gar Lippensynchron? Gibt es eine Regie und werden mehrere Varianten aufgenommen? Werden verschiedene Schnitt Fassungen erstellt? Wie gut ist der Text geschrieben und das Script erklärend.

 

4. Nutzungsrechte-Buyouts
In welchen Medien und in welchen Ländern/Regionen wird die Sprachaufnahme eingesetzt? Extern z.B TV, Radio, Kino, Kunden Homepage, Soziale Medien, Internet komplett, Messen, Veranstaltung, POS (Point of Sale- Verkaufsraum, Stadium), POI (Point of interest z.B Flughafen) Blue-Ray, DVD, CD, USB Stick, Postkarte, Hörbuch, Podcast, Mobile APP, Präsentationen, oder Intern nur für Mitarbeiter im Intranet, für Schulungszwecke bzw. ein Motivationsfilm für Präsentationen?

 

5. Nutzungsrechte-Dauer
Wie lange möchten Sie die Sprachaufnahme einsetzen? Einmalig auf einer Präsentation, oder eine bestimmte Zeit im TV? Ein Jahr auf der Homepage des Kunden oder in den Sozialen-Medien? Auch eine zeitlich unbegrenzte Nutzung in allen Medien wird nicht selten verlangt. Zu 99% aber ohne Paid-Kanäle bzw. ohne geschaltete Werbung. Die Nutzungsdauer kann auch für jedes Medium unterschiedlich sein. Wer z.B. für ein Markenprodukt spricht, welches dauerhaft zu hören ist, scheidet oft als möglicher Sprecher für ähnliche Produkte aus. Daher sind unbegrenzte Buyouts genau zu betrachten und der Sprecher muss entscheiden, ob es für ihn Sinn macht oder nicht. Auch kann ein Unternehmen in Misskredit fallen und der Sprecher hat dann keine Möglichkeit seine Stimme (z.B. aus einer Werbung oder einem Imagefilm) entfernen zu lassen.

 

6. Persönliche Situation
Wer als Sprecher gut bezahlt ist, dem bleiben von seiner Gage oftmals nur 30%-40% Netto übrig. Hohe Steuern, private Krankenkassenbeiträge, Künstlersozialkasse, Altersvorsorge und Kosten der freiberuflichen Tätigkeit (wie z.B. Steuerberater, Agenten, Disponenten, BahnCard, Auto etc.) sind mögliche Gründe, wieso ein Sprecher oftmals nicht bereit ist, für ein geringes Honorar einen Sprecherauftrag anzunehmen. Wenn ein Honorar von 400,- Euro für den Kunden viel Geld ist, so mag dieses für den einen Sprecher vielleicht ebenso akzeptabel sein, aber für einen anderen Sprecher ist es oft zu wenig.

 

Sprecher erarbeiten sich einen Marktwert. Oft ist es ein bestimmtes Produkt, eine bestimmte Rolle oder der glückliche Zufall, der dazu führt, dass ein Sprecher über einen längeren Zeitraum besonders gern gebucht wird. Gerade in dieser Zeit müssen sich Sprecher auch eine Reserve anlegen, denn kaum einer kann davon ausgehen, dass es immer so bleibt. Die Unsicherheit in künstlerischen selbstständigen Berufen macht sich auch immer im Preis bemerkbar. Sprecher arbeiten selbstverständlich auch stets für unterschiedliche Auftraggeber. Nichts wäre schlimmer, als diese unterschiedlich zu behandeln. Daher ist sehr schwierig, für einzelne Budget-knappe Projekte Ausnahmen zu machen. Preisnachlässe sind aus Gründen der Fairness daher nur bei größerem Auftragsvolumen zu vertreten.

 

7. Marke und Verpflichtung
Werbesprecher machen oft ihre Entscheidung davon abhängig, für welches Produkt sie sprechen wollen oder eben nicht. Handelt es sich um ein regionales, um ein bundesweites oder gar international tätiges Unternehmen? Ist es eine Marke die jeder kennt oder ein kleines aber feines Nischenprodukt? Es kommt auch vor, das Aufträge abgelehnt werden, weil es sich hierbei um Werbung für Atomkraft handelt, bzw. weil umweltgefährdende Produkte oder Maßnahmen beworben werden sollen. Auch ethische Bedenken, wie z.B. Massentierhaltung, sind manchmal dafür ausschlaggebend. Wenn sich ein Sprecher nicht mit einer fragwürdigen Bank, einem Konzern oder einem Immobilienunternehmen identifizieren kann, wird er einen solchen Auftrag sicher ablehnen.

 

Aber Sprecher sind manchmal auch exklusiv oder teilexklusiv gebunden, sogar über Ländergrenzen hinweg. Manchmal sprechen sie schon länger für ähnliche Produkte und möchten einen langjährigen Kunden nicht irritieren, indem sie plötzlich auch für einen Mitbewerber sprechen.

 

Es gibt auch viele AAA Produktionen, wo alles zusammen kommt und Gagen explodieren können. Das ist dann gut für Sie, gut für den Sprecher und sehr gut für den Kunden, weil wenn das Budget nicht knapp bemessen ist, man immer mehr Zeit hat um es perfekt zu machen.


So kalkulieren Sie Sprecher-Honorare

Nachdem Sie nun erfahren haben, welche Faktoren grundsätzlich die Höhe einer Gage beeinflussen, hilft Ihnen das wahrscheinlich um einen ersten Überblick zu erlangen, aber noch nicht bei Ihrer konkreten Projektkostenplanung. Daher versorgen wir Sie mit unseren goldenen 7 Regeln für die Gagenkalkulation und unserer Kalkulationstabelle.

 

1. Regel - Ihr Angebot
Die unendliche große Anzahl von Sprechern und Sprecherinnen lässt es einfach nicht zu, ein allgemeingültiges Angebot für Sprachaufnahmen zu erstellen, wenn Sie als Auftraggeber auf alle Sprecher am Markt zugreifen möchten. Zu unterschiedlich sind die individuellen Bedingungen und Gegebenheiten. Daher empfehlen wir Ihnen, in Ihrem Angebot die Kosten für die Sprecher/Sprecherin als optionale Position mit anzugeben. So vermeiden Sie eventuell entstehende Budgetprobleme, die gegebenenfalls eintreten, wenn Sie z. B. die Sprachaufnahme inkl. Gage in Ihrem Gesamtpaket zu einem Festpreis miteinkalkuliert haben.

 

Wenn Ihnen dann die zu Ihrem Budget passenden Stimmen Ihrem Kunden oder Auftraggeber nicht gefallen, verbringen Sie unzählige Stunden bei der Sprechersuche, und noch mehr Zeit mit der Gagenverhandlung, weil Sie sich mit jedem vorher absprechen müssen, ob der Preis passt und Sie diese Stimme Ihren Kunden vorschlagen können.


Weisen Sie die Audioproduktion z. B. mit einer Pauschale von ca. 500,- Euro bis 1.000,- Euro aus. So kann Ihr Kunde am Ende immer noch entscheiden, ob Ihm der Sprecher diese Honorarhöhe wert ist. Selbstverständlich kann er auch auf die größtmögliche Auswahl an Stimmen zu greifen. Wir, als Sprecheragentur, können Ihnen bei Ihrer Angebotserstellung hilfreich zur Seite stehen. Lassen Sie sich einfach von uns beraten.

 

2. Regel - Verzichten Sie auf unpräzise Anfragen
Sie haben noch nicht alle Informationen zusammen, die wir hier beschrieben haben? Dann sollten Sie gar nicht erst versuchen, eine feste Gage mit einem Sprecher zu verhandeln. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden Sie die Kosten ein zweites oder gar eine drittes Mal verhandeln müssen, weil sich die Rahmenbedingungen geändert haben. Das macht weder bei Ihrem Kunden noch beim Sprecher einen guten Eindruck.

 

Wenn aus 350,- Euro plötzlich 600,- Euro werden, weil der Film 5 statt 2 Minuten lang ist, müssen viele erst mal durch pusten. Wenn umgedreht der Film statt 5 Minuten Voice Over nur noch 2 Minuten benötigt und der Sprecher auf die vorher vereinbarte Gage besteht, werden Sie auch erst mal durch pusten müssen. Wenn aber Ihr Kunde den Sprecher schon abgenommen hat, wird eine Umsetzung sehr schwierig.

 

Sie sollten also schon im Vorfeld erkennen, das möglichst genaue Angaben zu den Rahmenbedingungen eines Projektes von wesentlicher Bedeutung sind. Bevor Ihnen bei ersten Verhandlungen gravierende Fehler unterlaufen, sollten Sie sich auch in dieser Angelegenheit zuvor vertrauensvoll an uns wenden. Lassen Sie sich von uns beraten. Verhandeln Sie niemals Gagen bei noch ungelegten oder unausgebrüteten Eiern. Warten Sie bis das Küken geschlüpft ist und belassen Sie es bis dahin bei einer groben Kalkulation.

 

3. Regel - Ehrlich währt am längsten
Sie haben nun endlich alle Informationen zusammen, glauben Sie, aber bei der Sprechersuche stellen Sie fest, dass die Gagen weit über dem Wert liegen, den Sie kalkuliert haben. Was liegt daher also näher, als das Honorar für eine interne Nutzung anzufragen, um sich ein Buyout fürs Internet zu sparen. Wenn der Clip im Netz zu finden ist, dann müssen Sie es ja nicht gewesen sein. Auch muss ja keiner wissen, dass es noch gekürzte Fassungen gibt, oder eine Auswertung im Ausland geplant ist. Sie wären nicht der Erste, der diese Strategie einsetzt, und auch nicht der Letzte, der im Nachhinein durch so eine Unehrlichkeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommt.

 

Denken Sie immer daran, dass Sie lediglich die Nutzungsrechte, die auf Ihrer Rechnung oder im Vertrag stehen, tatsächlich auch erworben haben. Selbst wenn eine unberechtigte Nutzung im Internet nicht sofort aufgefallen ist, so wird kein Sprecher davor zurückschrecken, das Buyout für z.B. 3 Jahre nachzufordern, auch wenn er es erst zu einem viel späteren Zeitpunkt bemerkt hat. Wenn Sie diverse Angebote vergleichen, achten Sie stets darauf, dass die Nutzungsrechte stets identisch sind. Sollte dies nicht der Fall sein, dann fragen Sie lieber zweimal zu viel als einmal zu wenig nach. Wenn Sie das vorher richtig kalkulieren und mit Ihrem Kunden auch so besprechen, dann befinden Sie immer auf der sicheren Seite.

 

4. Regel - Bezahlen Sie nur was sie auch brauchen.
Ihr Kunde erwartet, dass er sämtliche Nutzungsrechte, ein sogenanntes "full buyout", erwirbt. Sobald er aber die damit verbundenen hohen Kosten erfährt, wird ihm ganz anders und teilt ihnen mit, dass weder eine Kino noch eine TV oder Radio Auswertung angedacht ist. Aber das "full buyout" möchte er trotzdem erwerben, nur darf es keine Extrakosten verursachen. Eins muss man stets klarstellen: Was man nutzen möchte, muss man auch bezahlen. Versuchen Sie deshalb Ihren Kunden immer so zu beraten, das er nur für Dinge bezahlen muss, die er auch tatsächlich nutzen möchte.

 

Nachträglich lässt sich immer noch jedes Buyout einkaufen, wenn es tatsächlich benötigt wird. Wer schlau ist, legt auch den Preis für ein weiteres Buyout bereits vorher fest und lässt es mit als Angebotspostion auf die Rechnung schreiben, dann gibt es später kein böses Erwachen, weil das nachträgliche Buyout genauso teuer wird, wie der eigentliche Job.

 

5. Regel - Qualität hat auch seinen Preis
Ein Zitat von John Ruskin (1819 - 1900) hat auch heute noch Bestand. "Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen." Sie möchten Ihr Produkt wahrscheinlich auch verkaufen und Ihre Kunden erwarten mit Sicherheit auch die bestmögliche Qualtät. Es ist daher ratsamer für beste Qualität etwas mehr zu fordern, als schlechtere Qualität zu liefern, um eine Preisvorgabe auf biegen und brechen zu erfüllen.

 

6. Regel - Treue zahlt sich aus
Das kommt Ihnen bekannt vor. Wer sich länger kennt und sich vertraut, wird auch langfristig immer etwas günstiger fahren. Sowohl der Sprecher als auch das Tonstudio kann flexibel auf Ihre Projekte reagieren, auch dann, wenn es mal mit dem Budget eng wird. Führen Sie einfach ein offenes Gespräch mit uns, denn schlussendlich sitzen wir alle im selben Boot. Kein Sprecher, keine Agentur und auch kein Tonstudio hat etwas davon, wenn Sie am Ende mit Ihrem Projekt auf der Strecke bleiben oder die Umsetzung nicht Ihren Erwartungen entspricht.

 

7. Regel - Sprecher gibt es für jedes Budget
Nachdem Sie nun alle Ratschläge und Informationen berücksichtigt haben, können Sie einen Blick in unsere Projektkalkulationstabelle werfen, diese finden Sie unter folgendem Link.

 

>>Sprecherdatei Kalkulations Tabelle<<

 

Wenn Sie Hilfe benötigen oder es für Ihr Projekt feste Budgetvorgaben gibt, dann helfen wir Ihnen gerne beim Finden Ihrer Wunschstimme und selbstverständlich auch bei der professionellen Umsetzung. Wenn Sie dazu fragen haben, rufen Sie uns einfach an +49 (0)30 26 55 17 63

 

Sprecher-preise berechnen

1. Ungefähre Sprecher-preise

Wenn Sie alle bisherigen Informationen und Tipps erst mal ignorieren möchten, und trotzdem eine Preiseinschätzung benötigen, helfen Ihnen vielleicht folgende Eckdaten, ganz bestimmt aber unsere Projektkalkulationstabelle.

 

>>Sprecherdatei Kalkulations Tabelle<<

 

Keine Werbung:

 

Commerzielle Nutzung - Mindestgagen um 300,- Euro - je Buchung
Commerzielle Nutzung - Mindestgagen um 150,- Euro - je 1 Min. Filmlänge
Commerzielle Nutzung - Mindestgagen um 250,- Euro - je DIN A4 Seite
Commerzielle Nutzung - Mindestgagen um 350,- Euro - je Stunde im Studio
Commerzielle Nutzung - Mindestgagen um 6,- Euro - je Take/Satz
 

Künstleriche Nutzung - Mindestgagen um 150,- Euro - je Buchung
Künstleriche Nutzung - Mindestgagen um 100,- Euro - je 1 Min. Filmlänge
Künstleriche Nutzung - Mindestgagen um 150,- Euro - je DIN A4 Seite
Künstleriche Nutzung - Mindestgagen um 250,- Euro - je Stunde im Studio
Künstleriche Nutzung - Mindestgagen um 3,- Euro - je Take/Satz

 

Ob eine Abrechnung nach Takes, Seiten, Stunden, Filmlänge oder Pauschal je Buchung möglich ist, richtet sich immer nach dem Projekt. Nutzen Sie hierfür unsere Kalkulationstabelle oder profitieren Sie von unseren Erfahrungen. Lassen Sie sich von uns beraten.


Bitte beachten: Manchmal fällt noch eine Kommgage an, die zwischen 60,- Euro und 150,- Euro je nach Sprecher liegen kann.

 

Werbung:

 

1 TV Spot Mindestgagen um 600,- Euro - 1 Jahr Nutzung
1 KINO Spot Mindestgagen um 600,- Euro - 1 Jahr Nutzung
1 Internet Spot Mindestgagen um 600,- Euro - 1 Jahr Nutzung
1 Funk Spot Mindestgagen um 450,- Euro - 1 Jahr Nutzung
1 Regionaler Funk Spot Mindestgagen um 350,- Euro - 1 Jahr Nutzung

 

In vielen Fällen kann man eine "session fee" vereinbaren, in dieser der Sprecher diverse Spots und Varianten einspricht. Der Vorteil liegt hierbei darin, dass der Kunde später die besten Varianten selber auswählen kann und die Buyouts dafür zusätzlich zur "session fee" einkauft.

 

Eine "session fee" liegt zwischen 600,- und 2000,- Euro je nach Sprecher für 1 Stunde Arbeit im Studio. Dies gilt nur für Werbung und wird für jede angefangene Stunde berechnet. Ein anrechnen der "session fee" an die späteren Buyouts kann jederzeit vereinbart werden.

 

Lassen Sie sich von uns beraten +49 (0)30 26 55 17 63

Sprecherpreislisten und Nebenkosten

1. Diverse andere Preislisten

Über die Jahre haben sich viele Gruppen und Initiativen gebildet, die Preisempfehlungen und Listen herausgegeben haben, die zur allgemeinen Orientierung dienen sollen. Bitte beachten Sie, dass, egal welche Liste Sie auch nutzen, jede immer nur eine Preisempfehlung sein kann.

 

Diese Empfehlungen beziehen sich darauf, unter welcher Preisgrenze ein Sprecher keinesfalls einen Auftrag annehmen sollte. Sie verraten aber nichts darüber, zu welchen Preisen ein Sprecher sprechen muss. Um den Berufstand des Sprechers erhalten und sichern zu können, sind gewisse Mindestgagen die Voraussetzung dafür, damit Sprecher von ihrer künstlerischen Arbeit auch leben können.

 

2. Provisionen, mark-Up, HU, Casting-pauschalen, Handling-gebühren
Haben Sie sich auch schon mal im Elektrohandel ein Gerät ausgesucht, welches Sie dann kurz darauf vergünstigt im Internet bestellt haben? Fragen Sie sich dann auch, wer die so schön gefüllten Regale bezahlt hat? Ob Tonstudios, Agenturen, Audiopostproduktionen oder Caster, sie alle sorgen dafür, dass Sie für Ihre Produktion eine tolle Auswahl an Stimmen finden können.

 

Das Casten neuer Sprecher, die Erstellung einer Sprachdemo, die Pflege der Daten, die Abrechnung, die Organisation, Terminierung und die Vorbereitung der Sprachaufnahme, all das bindet Mitarbeiter und verursacht nicht unerhebliche Kosten, welche in irgendeiner Form berechnet werden müssen und daher auch mit einkalkuliert werden sollten.

 

3. KSK - und Unständig-Beschäftigt
Bitte beachten Sie, dass Sprachaufnahmen immer KSK-abgabepflichtig sind. Der Verwerter der Aufnahmen hat diese an die Künstlersozialkasse zu entrichten. In der Regel sind Sie oder Ihr Auftraggeber KSK-abgabepflichtig. Diese Abgabe kann jedes Steuerbüro anhand der Abrechnung problemlos für Sie abführen. Der Satz liegt meist um 5% und variiert von Jahr zu Jahr. Weitere Informationen finden sie hier.

 

>>Künstlersozialkasse.de<<

 

Als Unständig-Beschäftigt müssen Sprecher abgerechnet werden, die den Beruf des Synchronschauspielers ausüben und Nachvertonungen zum Bild, Lippensynchron und Voice Over, weisungsbefugt durchführen, sowie in den Betriebsablauf eingegliedert sind. Dafür fallen dann die gesetzlichen Sozialabgaben an, die zusätzlich auf das Honorar hinzugerechnet werden.

 

Auch Synchronschauspieler müssen einen Teil der Gage abführen. Das kann in der Regel jedes Lohnbüro für Sie durchführen. Lassen Sie sich von uns kostenlos beraten. Wir können Ihnen dabei helfen es einfacher zu gestalten.

 

Was auch immer Sie auch vorhaben, wir wünschen Ihnen, dass Sie damit erfolgreich sind. Wenn Sie sehr erfolgreich sind, denken Sie stets daran, den an Ihrem Projekt beteiligten Akteuren auch etwas mehr an Ihrem Erfolg teilhaben zu lassen. Vergüten Sie angemessen nach, sonst wird der Bestseller-Paragraph im Urheberrecht später zum Problem.

 

<<Bestseller-Paragraph>>


Sprechen Sie uns an +49 (0)30 26 55 17 63

 

Tonstudio - welche Sprecher sind bald bei uns

Diese Sprecher sind heute oder in kurzer Zeit in unserem Tonstudio. Senden Sie uns Ihren Text, dann kann dieser im Anschluss aufgenommen werden. Rufen Sie uns einfach an.

Meine Sprecherkabine

ist noch leer. Hier in dieser Sprecherkabine, können Sprecher gespeichert werden. Dazu klicken Sie jeweils auf den auswählen Textlink neben dem Foto des Sprechers.

Dann können Sie in diesem Feld Ihre Auswahl per E-Mail an einen Empfänger senden, sich zum Anfrage Formular weiter klicken und dort auch alle Sprachproben in einen einzigen Zip herunterladen.

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